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Aktueller Hinweis zu den Wiederholungsklausuren

Die Wiederholungsklausuren finden an den folgenden Terminen statt:

Rechts- und Verfassungsgeschichte I: Mittwoch, 21.09.2022, 9-11 Uhr, Hörsaal 0.18

Rechtsvergleichung: Mittwoch 21.09.2022, 9-11 Uhr, Hörsaal 0.18

Sachen- und Kreditsicherungsrecht: Donnerstag, 22.09.2022, 9-11 Uhr, Hörsaal 0.18

Rechtshistorisches Proseminar: Montag, 26.09.2022, 12-14 Uhr, Hörsaal 0.18

Wir bitten Sie darauf zu achten, dass am Mittwoch, den 21.09.2022, zwei Klausuren im Hörsaal 0.18 geschrieben werden.

Aktueller Hinweis zur Klausurrückgabe

Die Klausur zum „Sachen- und Kreditsicherungsrecht“ kann ab jetzt am Lehrstuhl (Zimmer 2.73) zu den Öffnungszeiten (9-17 Uhr) abgeholt werden.

Bitte beachten Sie, dass die Remonstrationsfrist von 14 Tagen mit der offiziellen Klausurausgabe (29.08.2022) beginnt.

Hinweis die Studenten des Studiengangs „Wirtschaft und Recht“ betreffend

Sofern Sie eine Einsichtnahme in Ihre Klausur zum Sachen- und Kreditsicherungsrecht wünschen, melden Sie sich bitte bis einschließlich 02.09.2022 unter Nennung Ihres vollständigen Namens sowie Ihrer Matrikelnummer per E-Mail unter piroschka.greverath@uni-saarland.de hierzu an.

Wir teilen Ihnen sodann einen Termin zur Einsichtnahme mit, die in der Woche vom 05.-09.09.2022 stattfinden wird.

Aktueller Hinweis zur Klausurrückgabe

Die Klausur zum „Rechtshistorischen Proseminar“ kann ab jetzt am Lehrstuhl (Zimmer 2.73) zu den Öffnungszeiten (9-17 Uhr) abgeholt werden.

Bitte beachten Sie, dass die Remonstrationsfrist von 14 Tagen mit der offiziellen Klausurausgabe (24.08.2022) beginnt.

Exkursion des Instituts für Europäisches Recht

Am 14.07.2022 fand unter der Leitung von Professor Chiusi die traditionelle Sommer-Exkursion des Instituts für Europäisches Recht zum EuGH in Luxemburg statt. Die Studenten des vom Institut organisierten Master-Studiengangs ,,Deutsches Recht und europäische Rechtsvergleichung“ für ausländische Juristen sowie wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts und Erasmus-Studenten der Fakultät nahmen daran teil, um unter der Führung von Frau Mörsdorf, wissenschaftliche Mitarbeiterin von Richterin am EuG, Dr. Gabriele Steinfatt, sowie Frau Schroeder, wissenschaftlicher Mitarbeiterin der Generalanwältin am EuGH, Prof. Dr. Dr. h.c. Juliane Kokott, einen Eindruck von dem Gerichtshof und seiner Arbeitsweise zu gewinnen. Die Gruppe wohnte am Vormittag einer langen und interessanten mündlichen Verhandlung bei. Anschließend waren die Studenten und wissenschaftlichen Begleiter Gäste des Gerichtshofs, was die Gelegenheit zum Austausch mit Richterin am EuG, Dr. Gabriele Steinfatt, einer ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Chiusi, bot. Die Exkursion wurde durch einen Ausflug in die Kultur- und Weinlandschaft der Saar-Mosel Region abgerundet.

v. li.: Tilman Sutor, Daniela Wolff, Prof. Tiziana Chiusi, Christopher Ries, Florian Friedrichs

Eröffnungsvortrag XXVI Congresso Iberoamericano de Derecho Romano

Am 8. Juli 2022 hat Professor Chiusi den XXVI Congresso Iberoamericano de Derecho Romano mit einem Vortrag zum Thema „Lugar de la memoria y derecho romano“ eröffnet.

Der Kongress fand an der Universität Jaume I in Castellón de la Plana, Spanien, statt und wurde von der Asociación Iberoamericano de Derecho Romano (AIDROM) organisiert. Dem Verein gehören Professoren aus Spanien, Portugal und ganz Südamerika an; er hat das Ziel das Studium des römischen Rechts und seine Einflüsse auf die europäische und südamerikanische Gesetzgebung zu fördern. Der Kongress, der zugleich dem Andenken von Prof. Dr. Enrique Gómez Royo diente, fand in Präsenz statt, wobei auch eine digitale Teilnahme möglich war.

101. Deutscher Juristen-Fakultätentag

Am 23. und 24. Juni 2022 fand unter der Leitung der Vorsitzenden Professor Chiusi zum ersten Mal der 101. Deutsche Juristen-Fakultätentag in Saarbrücken statt. Die Veranstaltung am 24. Juni wurde durch Grußworte des Präsidenten der Universität des Saarlandes, Prof. Dr. Manfred Schmitt, der Ministerpräsidentin des Saarlandes, Anke Rehlinger, sowie des Vorsitzenden der Bundesjustizministerkonferenz, bayerischer Staatsminister Georg Eisenreich, der digital zugeschaltet war, eröffnet. Die Diskussion betraf die Themen: Digitalisierung in der juristischen Ausbildung; Anspruch, Ziel und Organisation der Examensvorbereitung an den juristischen Fakultäten (Beschluß 2022/I); Beteiligung der juristischen Fakultäten an der Staatlichen Pflichtfachprüfung (Beschluß 2022/II); Auswirkungen der Verlängerung der Regelstudienzeit auf den Freiversuch (Beschluß 2022/III); Anerkennung von im Ausland erbrachten studentischen Leistungen; WissZeitVG und Nachwuchsförderung aus Sicht der juristischen Fakultäten. Vorausgegangen war am 23. Juni der wissenschaftspolitische Abend in dem schönen Rahmen des Restaurants Schloss Halberg mit dem Vortrag der Generalanwältin am EuGH, Prof. Dr. Dr. h.c. Juliane Kokott, zum Thema „Der EuGH als Verfassungsgericht“.

Podiumsdiskussion Jura-Bundesfachschaft

Professor Chiusi sprach Anfang Juni 2022 bei der 11. Jura-Bundesfachschaftentagung in Hamburg ein Grußwort. Unter Bezugnahme auf die Wurzel der europäischen Universität betonte sie die ideelle Gemeinschaft zwischen Professorenschaft und Studentenschaft, hob die Vorteile der deutschen juristischen Ausbildung im europäischen Vergleich hervor und sprach sich dafür aus, die gute Zusammenarbeit zwischen DJFT und Bundesfachschaft weiterhin zu pflegen.

Im Rahmen der Tagung nahm sie zusammen mit Stephan Hackert (Justizministerium NRW), Dr. Heino Kirchner (Bundesministerium für Justiz), Johanna Eyser (Vizepräsidentin der RAK Berlin) und Alessandra von Krause (Bundesfachschaft) auch an einer Podiumsdiskussion zu Themen der juristischen Ausbildung teil.

Vortrag auf dem Europarechtlichen Symposion

Im Rahmen des 10. Europarechtlichen Symposions, das vom Bundesarbeitsgericht gemeinsam mit dem Deutschen Arbeitsgerichtsverband am 12. und 13. Mai 2022 im Bundesarbeitsgericht in Erfurt veranstaltet wurde, referierte Professor Chiusi zum Thema „Rechtsprechung des EuGH und EU-Gesetzgebung“ und stellte damit erste Ergebnisse ihres Forschungsprojekts zum kausalen Verhältnis der Rechtsprechung des EuGH zur europäischen Normsetzung in den Bereichen des Wirtschaftsrechts vor.

Die Vorträge und Diskussionsbeiträge werden in der Zeitschrift „Recht der Arbeit“ sowie auf der Homepage des Bundesarbeitsgerichts veröffentlicht. Weitere Informationen zum Europarechtlichen Symposion finden Sie hier.

10. Europarechtliches Symposion © BAG
10. Europarechtliches Symposion © BAG
10. Europarechtliches Symposion © BAG
10. Europarechtliches Symposion © BAG
v.o.li.: Prof. Dr. Frank Bayreuther, Universität Passau, Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana
Chiusi, Universität des Saarlandes, Dr. Sandra B. Carlson, LL.M., Rechtsanwältin, Prof. Dr. Koen Lenaerts, Präsident des Gerichtshofs der Europäischen Union, Inken Gallner, Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts, Prof. Dr. Susanne Baer, LL.M., Richterin des Bundesverfassungsgerichts.

Vortrag an der Universität Padova

Im Februar 2022 hielt Professor Chiusi einen Vortrag mit dem Titel „Il trasferimento della proprietà in diritto civile tedesco. Profili comparatistici“. Sie sprach über die Eigentumsübertragung im deutschen Zivilrecht und verglich diese mit den diesbezüglichen Regelungen im italienischen Recht. Dabei untersuchte sie die Unterschiede, die die beiden Modelle vor dem Hintergrund des deutschen Trennungs- und Abstraktionsprinzips aufweisen

Gastvortrag von Prof. Dr. Pedro-José Bueso Guillén

Im Rahmen meines Veranstaltungskurses „Rechtsvergleichung“ wird Prof. Dr. Pedro-José Bueso Guillén, Universidad Zaragoza, als Gast des Instituts für Europäisches Recht am 19.01.2022 eine Vorlesung über das Thema „Eigentumsübertragung im spanischen Recht“ halten. Wie gewohnt wird die Vorlesung von 12.00 – 14.00 Uhr in hybrider Form, also im Hörsaal 0.23 in Präsenz sowie parallel über die Plattform Microsoft-Teams, angeboten. Die Vorlesung von Prof. Bueso Guillén ist Bestandteil des Programms meines Veranstaltungskurses. Selbstverständlich sind sonstige Interessierte herzlich eingeladen.

Vortrag auf der internationalen Tagung „Das Recht als Mittel der Inklusion oder Exklusion? Die Bedeutung des Bürgerrechts für das antike Rechtsleben“

Professor Chiusi stellte auf der internationalen Tagung „Das Recht als Mittel der Inklusion oder Exklusion? Die Bedeutung des Bürgerrechts für das antike Rechtsleben“, die im Dezember 2021 in der Villa Vigoni am Comer See stattfand, ihren Vortrag „Das Archiv der Babatha: Die Rechtspraxis in Judaea zwischen dem 1. und dem 2. Jhdt. n. Chr.“, vor.

Anhand einiger Papyri aus dem sog. Archiv der Babatha wurde in dem Vortrag die Diskussion über das Verhältnis zwischen „Reichsrecht“ und „Volksrecht“ wiederbelebt und aus der Perspektive der Wechselwirkung zwischen römischem Recht und provinzialem Recht in einem neuen Licht erfasst.

Europa-Gespräche

Am 12.10.2021 fand in der Landesvertretung des Saarlandes in Berlin eine im Rahmen der vom Rechtswissenschaftlichen Zentrum für Europaforschung der Universität des Saarlandes organisierten Reihe „Europa-Gespräche“ Podiumsdiskussion zum Thema der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUStA) statt. Es nahmen daran der deutsche Europäische Staatsanwalt Dr. Sebastian Trautmann, Prof. Dr. Patrick Sensburg (MdB, CDU), der italienische Europäische Staatsanwalt Dott. Gaetano Ruta (Mailand), Canan Bayram (MdB, Grüne) und Jun.-Prof. Dr. Dominik Brodowski, Mitglied des Vorstandes des RZE, der auch das Impulsreferat übernahm, teil. Professor Chiusi moderierte als Mitglied des Vorstandes des RZE die Podiumsdiskussion. Die Veranstaltung wurde vom damaligen saarländischen Staatssekretär der Justiz und Europabevollmächtigten Roland Theis sowie von Christoph Roth, dem Leiter der Vertretung des Saarlandes bei der Europäischen Union eingeführt.

Einen Bericht zur Podiumsdiskussion finden Sie hier.

v.li.: Dr. Sebastian Trautmann, Prof. Dr. Patrick Sensburg (MdB, CDU), Dott. Gaetano Ruta, Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana J. Chiusi, Canan Bayram (MdB, Grüne), Jun.-Prof. Dr. Dominik Brodowski